Hier finden Sie alle Ausgaben der filzfun im Überblick. Mit einem Klick auf das Cover bekommen Sie einen Einblick in die Themen jeder Ausgabe.

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Das Datenproblem ist beinahe behoben, fast alle Adressen wieder da. Und inhaltlich bietet die FUN eine bunte Mischung: In der »Galerie der Schafe« lernen wir das Pußta-Schaf und in den Künstlerportraits die junge Filzkünst-

lerin Annette Quentin-Stoll kennen. mehr



»Filz und Therapie« ist der Schwerpunkt dieser Ausgabe, Beiträge dazu liefern Heidi Helmhold, István Vidák, Christa Doll und Kathrin Schmitz, die ihren »Biegeteppich« für die sonderpädagogische Arbeit vorstellt. Anita Span-

nagel erklärt, wie man einen kirgisischen Shirdak herstellt. mehr



Die FUN entwickelt sich zu einem zentralen Medium der Filzszene: Die Termine und die Vorschau nehmen immer mehr Platz im Heft ein und ein Abdruck in der FUN wirkt sich zunehmend

positiv auf die Nachfrage nach Workshops aus. mehr



Die FUN schärft ihr Profil. Ab dieser Ausgabe nehmen die Künstlerportraits einen festen Platz im Magazin ein, den Start machen Portraits von Mari Nagy und Istvan Vidak. Außerdem läuft

eine Serie über Schafrassen und Wollsorten an. mehr



Aus Fuz wird FUN! Nach vielen Diskussionen einigt man sich auf den alten Namen mit neuer Abkürzung. Diesmal geht es um Filzen mit Hundewolle, europäische Filzkunst, Filzen in der Schweiz und in den Niederlan-

den und es wird geklärt, was ein Regenwurm mit Wollfasern zu tun hat. mehr



Die Fuz wird ein Jahr alt und ist schon doppelt so dick geworden – aus 16 Seiten wurden 32! Und das Magazin erweitert seinen Horizont in Richtung der deutschen Nachbarländer: »Länderseiten« sollen den Blick nach Öster-

reich, Schweiz, Südtirol, Niederlande und Dänemark ermöglichen. mehr



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